Auf den folgenden Seiten finden sich eine Anzahl an Beschreibungen und Erklärungen von Fremdwörtern sowie Fachausdrücken, mit welchen Sie rund um das Careum Bildungszentrum wie auch bei einer Aus- beziehungsweise Weiterbildung im Bereich der Gesundheit in Berührung kommen könnten.
Die Abschlussbeurteilung der Höheren Fachschule Pflege wird gestützt auf die Bestimmungen für die Ausbildung zur dipl. Pflegefachfrau/zum dipl. Pflegefachmann des SRK, 6. Juni 2002, in Verbindung mit der Praxisänderung des SRK vom 4. Februar 2009.
Die Abschlussprüfung besteht aus 3 Teilen:
Kurz AG genannt. Ist eine Kapitalgesellschaft, deren Grundkapital in Aktien zerlegt ist.
Einrichtung für betagte Menschen, die nicht mehr selbstständig und ohne Unterstützung leben können. Der Fokus liegt hier auf der Gestaltung und Bewältigung des Alltags. Separat können aber auch medizinische Zusatzleistungen in Anspruch genommen werden.
Alumni ist ein lateinischer Ausdruck und bedeutet wörtlich «der Genährte» und stammt vom Verb «alere» (ernähren). Ein Bildungsinstitut fördert seine Auszubildenden in ihrer Entwicklung, Selbstständigkeit und Selbstlernfähigkeit, stellt Wissen zur Verfügung und unterstützt sie auf dem Weg ins Berufsleben. Eine Alumni Organisation bildet ein wichtiges Beziehungsnetzwerk und kümmert sich um die Weiterführung der Kontakte zwischen ehemaligen Lernenden und Studierenden und dem Bildungszentrum. Sie ermöglicht Erfahrungsaustausch und Wissensvernetzung, bietet fachliche und gesellschaftliche Anlässe sowie Dienstleistungen, welche die Alumnis auf ihrem Weg unterstützen.
Unter folgendem Link ist mehr zu erfahren zur Careum Alumni Organisation:
www.careum-alumni.ch
Systematische Untersuchung eines Objekts oder Subjekts. Dabei werden die einzelnen Elemente sowie deren Vernetzung und Abhängigkeiten berücksichtigt.
Das Wort Anamnese stammt aus dem Altgriechischen (ανάμνησις, anámnēsis) und bedeutet übersetzt «Erinnerung». Der deutsche Begriff für Anamnese ist Krankheitsgeschichte.
Die Anamnese einer Patientin/eines Patienten wird in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden angeschaut. Eine biographische Anamnese bezieht sich auf die gesamte Lebensgeschichte der Patientin/des Patienten. Biologische, psychische und soziale Aspekte werden bei einer sorgfältigen Anamnese miteinbezogen und können oftmals Rückschlüsse auf Risikofaktoren und kausale Zusammenhänge liefern.
Die Anamnese wird normalerweise vor einer Untersuchung erhoben.
Die Anatomie (aus altgriechisch ἀνά aná «auf» und τομή tomé «Schnitt») bezeichnet die Lehre vom Aufbau der Organismen.
Dabei spielen die Lage, Struktur und Gestalt sowie der Aufbau von Körperteilen, Organen, Zellen und Gewebe der Organismen eine entscheidende Rolle.
Die Antisepsis (griechisch wörtlich «gegen Fäulnis») bezeichnet die zu ergreifenden Massnahmen zur Verhinderung von infektiösen Keimen. Dies sind überwiegend die Desinfektion von Gegenständen, Materialien, Oberflächen oder Wunden.
Die Anästhesie (altgriechisch ἀν- αν- «ohne» und αἴσϑησις aisthesis «Wahrnehmung, Empfindung») bezeichnet die vorsätzliche Betäubung von Körperteilen oder ganzen Organismen zwecks Untersuchung oder chirurgischen Eingriffs.
Im Arbeitsfeld und im Kontext werden die zentralen Aufgaben und Tätigkeiten, die betroffenen Akteure und der Arbeitskontext beschrieben.
1. Pflege und Betreuung von Menschen mit Langzeiterkrankungen
2. Pflege und Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Familien und Frauen
3. Pflege und Betreuung von Menschen in Rehabilitation
4. Pflege und Betreuung somatisch erkrankter Menschen
5. Pflege und Betreuung von Menschen zu Hause
Hier finden Sie weitere Informationen.
Quelle: Rahmenlehrplan HF Pflege
Die Asepsis (griechisch «Keimfreiheit», wörtlich «ohne Fäulnis») bezeichnet die zu ergreifenden Massnahmen, welche beispielsweise bei chirurgischen Eingriffen das Eindringen von Viren, Bakterien und Pilzen in den Organismus verhindern.
Der Begriff Assessment ist umfassend und bezeichnet das Prüfen von Gelerntem, das Erfassen und Analysieren verschiedener Beurteilungsresultate sowie das Ableiten der notwendigen Konsequenzen für das Lernen. Teile des Assessments sind z. B. die Promotionsordnung des Bildungsgangs, die Praktikumsqualifikation und die Prüfungen im Lernbereich Schule.
Eine Ausbilderin/ein Ausbilder ist verantwortlich für die Vermittlung der Ausbildungsinhalte in der Ausbildungsstätte und ist zuständig für die erforderlichen Massnahmen um den Eignungsanforderungen gerecht zu werden.
Im Bereich des Gesundheitswesens werden die Anerkennung sowie die Qualitätssicherung von Bildungsgängen, die Anerkennung von Ausbildungsabschlüssen, schweizerische wie auch ausländische, die Registrierung von Diplomen/Ausweisen sowie das Führen eines passiven Registers und einer Statistik über die Berufe im Gesundheitswesen vom Schweizerischen Roten Kreuz gewährleistet.
Mehr zu diesem Thema ist unter folgendem Link zu finden:
www.redcross.ch
Informationen zum Eignungsverfahren HF finden Sie hier. Für die Anmeldung an den Eignungstest können Sie folgende Links nützen:
Zeigen Sie uns Ihre Zähne... wir belohnen Sie mit einem strahlenden Lächeln!